Pressestimmen

zur (vorläufigen)
Homepage der
Realschule Pfedelbach

Kontaktadressen:
Vorsitzende: Beate Püschel, Regine Thalacker

Spendenkonto: Konto-Nr. 249 672
bei der Kreissparkasse Hohenlohekreis
(BLZ 622 515 50)


Auswahl von bisher erschienenen Berichten über die Gründung und  Arbeit des Fördervereins:

 

 

In der Realschule Pfedelbach
Förderverein wird gegründet
 
(Hohenloher Zeitung, 23.06.2001)

Pfedelbacher und Neuensteiner Eltern der neuen Realschule in Pfedelbach haben unter dem Vorsitz der Elternvertreterin in den letzten Monaten einen Satzungsentwurf für einen Förderverein entworfen. Die Gründungsversammlung findet am Dienstag, 26. Juni, um 19.30 Uhr in einem festlichen Rahmen in der Realschule statt.

Ziel des neuen Vereins der Freunde und Förderer der Realschule Pfedlbach ist es, die pädagogischen Aktivitäten der Schüler und des Lehrerkollegiums im besonderen Maße zu fördern und bedürftige Schulkinder finanziell zu unterstützen. Im leitenden Ausschuss werden die zwei gleichberechtigten Vorsitzenden, die fünf gewählten Mitglieder, die Elternvorsitzende Margarete Edelmann und die Schülersprecherin Diana Kammerleitner Sitz und Stimme haben, die Schulleiterin Gabriele Wiedemann wird als beratendes Mitglied eingeladen. Interessierte Erwachsene, aber auch Jugendliche ab 14 Jahren, können dem neuen Verein beitreten und dadurch ihre Interessen mit einbringen.

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Förderverein der Realschule Pfedelbach gegründet – Zweiköpfiger Vorstand
Gemeinsam das Schulleben gestalten (Hohenloher Zeitung, 2.07.2001)
(von Kathrin Leyendecker)

„Gemeinsam sind wir stark!“ So lautet nicht nur der Titel des offiziellen Schulliedes der Realschule Pfedelbach, sondern auch das Motto des jetzt gegründeten Fördervereins. Eltern, Lehrer und Schüler fanden sich bereits im Vorfeld zusammen, um den Weg für die Gründung des „Vereins der Freunde und Förderer der Realschule Pfedelbach“ zu bereiten.

Seit knapp einem Jahr beschäftigte sich eine Elterninitiative mit den Vorarbeiten zur Neugründung eines Fördervereins für die Realschule in Pfedelbach. Unter anderem wurde eine Vereinssatzung aufgestellt, sowie Möglichkeiten und Ziele des Vereins diskutiert.

Unter anderem sollen bedürftige Schüler besondere Unterstützung erhalten; die Versorgung mit aktuellen Bildungsmitteln soll ebenso sichergestellt sein, wie wirkungsvolle Öffentlichkeitsarbeit der Schule. „Kandidaten für Vorstand und Vereinsausschuss stehen noch nicht fest“, erklärte der stellvertretende Schulleiter Joachim Knoche. Doch hätten „einige Eltern schon Interesse bekundet.“

Letzte Woche wurde der Förderverein feierlich ins Leben gerufen. Schulleiterin Gabriele Wiedemann dankte den Eltern für die gute Mitarbeit und Unterstützung in allen schulischen Belangen. Bereits bei Schulfesten und beim Projekt „Eltern als Experten“ haben Lehrer, Schüler und Eltern das Schulleben gemeinsam organisiert. „Um in der rasanten technischen Entwicklung immer auf dem neuesten Stand zu bleiben, benötigt unsere Schule die Unterstützung eines Fördervereins“, stellte Elternvertreterin Margarete Edelmann fest.

In geheimer Wahl wurden die zwei Vorstandsmitglieder, sowie fünf Ausschussmitglieder ermittelt. Ulrich Kircher und Beate Püschel übernehmen das Amt des Vorstands. Als Schriftführer wurde Rolf Tulke ernannt, für die Öffentlichkeitsarbeit Birgit Höft. Karin Schimmel ist Schatzmeister des Verein, Regine Thalacker und Heinrich Brehm sind Beisitzer. Bereits 32 Gründungsmitglieder, darunter etliche Schüler, konnte der Verein schon an diesem Abend verzeichnen.

In Kürze soll die erste Versammlung des neu gewählten Vorstand stattfinden, in der in Zusammenarbeit mit der Schulleitung die ersten Projekte, sowie die Höhe des jährlichen Mitgliedsbeitrages erörtert werden. Über Zusammenkünfte und Mitgliederversammlungen werden Eltern und Schüler im Pfedelbacher Gemeindeblatt, sowie in den Neuensteiner Nachrichten informiert. Für musikalische Unterhaltung an diesem Abend sorgte die Jazztanzgruppe der Realschule unter Leitung von Petra Klaiber mit zwei gelungenen Präsentationen, sowie der Schulchor unter der Leitung von Ursula Frasch.

Schulchor

Der Schulchor der Realschule Pfedelbach unter Leitung von Ursula Frasch sorgte für schwungvolle Umrahmung.

(Foto: Katrin Leyendecker)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Verein der Freunde und Förderer der Realschule PFEDELBACH
(Pfedelbacher Gemeindeblatt  und Neuensteiner Nachrichtenvom 14.09.2001)

Der Vorarbeit einiger interessierter Eltern und der tatkräftigen Unterstützung durch den stellvertretenden Schulleiter Herrn Knoche ist es zu verdanken, dass im Sommer diesen Jahres der „Verein der Freunde und Förderer der Realschule Pfedelbach“ gegründet werden konnte. Der Verein wurde mittlerweile in das Vereinsregister beim Amtsgericht eingetragen und ist vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt.

Die erforderlichen Beschlüsse und Wahlen der Vereinsgründung wurden festlich umrahmt durch die Jazz -Tanzgruppe der Realschule, den Schulchor mit dem Schullied „Gemeinsam sind wir stark“ und die Jazzband der Schule.

Schulleiterein Gabriele Wiedemann  knüpfte mit ihren Worten an das Schullied an: Die Schule wünscht sie sich nicht nur als Lern- sondern auch als Lebensgemeinschaft, vom Förderverein erhofft sie Unterstützung in pädagogischer und finanzieller Hinsicht nach dem Motto „Ein gemeinsamer Weg führt immer ans Ziel“ (André Gide). 

Auch die Elternbeiratsvorsitzende Margarete Edelmann legte in ihrer Rede großen Wert auf die gemeinsamen Ziele der „Schulfamilie“. Zudem  dankte sie der Gemeinde Pfedelbach für die neue Schule, die hochwertige Ausstattung und das Engagement. Ein wichtiges Ziel des Fördervereins wird sein, diesen hohen Standard in unserer schnelllebigen Welt zu erhalten, um den Kindern immer die aktuellsten Schlüsselqualifikationen vermitteln zu können.

Ziele des Vereins sind laut Satzung „die Förderung der Realschule Pfedelbach und ihrer Schüler und Schülerinnen“. Erreicht werden soll dies durch Öffentlichkeitsarbeit, Ergänzung der Unterrichts- und Bildungsmittel, Unterstützung bedürftiger Schüler, Beihilfen für gemeinschaftsfördernde Veranstaltungen, Schulprojekte oder pädagogische Fortbildungen der Schüler und Lehrer soweit dazu der Schuletat nicht oder nur unzureichend ausreicht. Daneben soll die Pflege des Zusammenhalts zwischen allen Mitgliedern der Schulgemeinde und auch den ehemaligen Schülern und Eltern treten.

Der Förderverein möchte dazu beitragen, dass das besondere Schulprofil, das die Realschule Pfedelbach bieten möchte, trotz der großen Schülerzahl und der erforderlichen Dreizügigkeit der Schule erhalten und ausgebaut werden kann.

Gewählt wurden Ulrich Kircher und Beate Püschel als gleichberechtigte Vorsitzende, Rolf Tulke als Schriftführer, Karin Schimmel als Schatzmeisterin, Birgit Höft als Öffentlichkeitsreferentin sowie Regine Thalacker und Heinrich Brehm als Beisitzer. Als Kassenprüfer gewählt wurden Margot Fiedler und Andreas Müller. Elternbeiratsvorsitzende(r)  und Schülersprecher(in) sind Ausschussmitglied kraft Amtes. Die Schulleiterin besitzt beratende Stimme.

Mitglieder sind herzlich willkommen um für die Arbeit des Vereins eine breite Basis zu schaffen. Der Familienbeitrag beträgt  lt. Beschluss der Gründungsversammlung jährlich nur 10 Euro, der Beitrag für Schüler ab 14 Jahre  1 Euro. Wer nicht Mitglied werden möchte, kann den Förderverein auch durch Spenden auf das Konto Nr. 249 672  bei der Kreissparkasse Hohenlohe (BLZ 622 515 50) unterstützen. Da der Verein als gemeinnützig anerkannt ist, können Mitgliedsbeiträge und Spenden steuerlich geltend gemacht werden.

Beitrittserklärungen werden an die Eltern der Realschüler über die Schule verteilt. Sonstige Freunde und Förderer der Realschule erhalten die Formulare im Sekretariat der Realschule oder im Bürgermeisteramt Pfedelbach.

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Förderverein der Realschule Pfedelbach spendet digitale Videokamera – Gleich im Einsatz

Geschenk für Schüler und Lehrer
(Hohenloher Zeitung vom 28.2.2002)

„Ein Geschenkpaket in dem nicht d’rin ist, was d’rin sein sollte“, bemerkte Konrektor Joachim Knoche verschmitzt, als die Vorsitzende des Vereins der Freunde und Förderer der Realschule Pfedelbach e. V. , Beate Püschel, der Schulleiterin Gabriele Wiedemann die hübsch verpackte Überraschung überreichte.

Grund  für diese Attrappe: Die digitale Videokamera mit Zubehör, die aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen vom Förderverein für die Realschule beschafft worden ist, wurde gleich von Lehrer Werner Kraft in Betrieb genommen, um die Schulversammlung zu filmen. Benutzt werden soll die Kamera von Schülern und Lehrern.

Im Juni  vergangenen Jahres wurde der Förderverein gegründet. Er will die schulische Arbeit und  das ganz besondere Schulprofil der Realschule Pfedelbach unterstützen. Fast 100 Mitglieder sind schon zu verzeichnen. Auch Schüler sind als Mitglieder herzlich willkommen. Eine eigene Homepage des Fördervereins wird bald im Internet zu sehen sein.

Schulleiterin Gabriele Wiedemann bedankte sich herzlich für diese Gabe des Fördervereins und stellte fest, dass dieser Förderverein etwas ganz Besonderes sei. Schüler und Schülerinnen könnten sich nämlich jederzeit mit Bitten und Anregungen an die Schulleitung wenden, die die Anträge dann zur Entscheidung an den Förderverein weiterleitet.

Regine Thalacker, Beisitzerin im Förderverein, erläuterte die weiteren Aktivitäten des Fördervereins, insbesondere die Teilnahme am Schlossfest der Gemeinde Pfedelbach im Juli 2002. Dort plant der Förderverein die Besucher mit Pizzabrötchen aus dem Holzbackofen, Getränken und Informationen über die Realschule zu verwöhnen.

 

 

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Der Verein der Freunde und Förderer der Realschule
Pfedelbach e. V. hat nun eine eigene homepage:
http://www.foerderverein-rs-pfedelbach.de
Pfedelbacher Gemeindeblatt und Neuensteiner Nachrichten, 1.03.2002)

„Mit unserer homepage wollen wir die Eltern und Schüler der Schule, sowie alle sonstigen Interessierten  ansprechen. Es sollen Informationen aus erster Hand erreichbar sein,“ so der Vorsitzende des Vereins Ulrich Kircher. Der im Juni 2001 gegründete Förderverein möchte gemeinsam mit Eltern, Freunden und Förderern das besondere Schulprofil und die gute pädagogische Arbeit an der Realschule sowohl finanziell als auch ideel unterstützen. Das Schulprofil der Realschule Pfedelbach orientiert sich an dem Ruf der Wirtschaft nach sogenannten Schlüsselqualifikationen (Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Disziplin, Kreativität, Selbständigkeit,....). Die Schüler und Schülerinnen „lernen das Lernen“. Damit soll die Fähigkeit vermittelt werden, auf die sich zeitlebens ändernden Anforderungen im Berufsleben  beweglich zu reagieren. Sowohl Fach- als auch Sozialkompetenz werden gestärkt. Der Förderverein möchte u. a. auch dazu beitragen, dass das pädagogische Programm, mit dem dieses Schulprofil verwirklicht werden soll, gelebt werden kann.

 Mit der homepage will der Förderverein daher folgendes bezwecken:

    ü Infos für alle am Förderverein Interessierten (Was war?  Was ist geplant? Satzung, usw. )

    ü Dank an unsere Förderer/Sponsoren!

    ü Finden weiterer Spender und Sponsoren, die das besondere Schulprofil (s.o.) und die
           gute  pädagogische Arbeit an der Realschule unterstützen möchten?!

    ü Kontakte – Wenn Sie unsere Kontaktadressen anklicken, können Sie schnell und
           unkompliziert Kontakt zum Förderverein aufnehmen.

    ü Neue Mitglieder können ihre Beitrittserklärung online absenden

    ü Links zu anderen interessanten „Sites“ z. B. zum Kreiselternbeirat; Das Lernen lernen;
         Jugendline Hohenlohe; Schulpsychologie; usw.

     

Alle Ausschussmitglieder des Fördervereins freuen sich über Ihren Besuch  auf den Seiten unserer homepage!  Herzlich willkommen!!!

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Neue Homepage www.foerderverein-rs-pfedelbach.de
Jetzt mit Infos, Tipps und Links im Internet
(Hohenloher Zeitung, 9.3.2002)

 

"Gemeinsam sind wir stark"! Entsprechend diesem Schulsong der Realschule Pfedelbach möchte der im Juni 2001 gegründete Förderverein gemeinsam mit Eltern, Freunden und Förderern die gute pädagogische Arbeit an der Realschule Pfedelbach sowohl finanziell als auch ideell unterstützen. Dieser Personenkreis, aber auch sonstige Interessierte soll durch eine informativ gestaltete Homepage angesprochen werden.

"Es kommt uns nicht darauf an, eine Webadresse auf dem Briefbogen zu haben, wie es heute fast schon üblich ist. Wir wollen die Eltern und Schüler der Schule ansprechen. Es sollen Informationen aus erster Hand erreichbar sein", so der Vorsitzende des Vereins, Ulrich Kircher. Dazu ist zum Beispiel die Seite Infos/Termine vorgesehen.

Informiert wird auch über die Sponsoren, die die Realschule über den Förderverein unterstützt haben. Sie erhalten auf Wunsch einen Link zu ihrer Homepage. Wer nachlesen möchte, was die Hohenloher Zeitung oder die Gemeindeblätter Pfedelbach und Neuenstein über den Förderverein berichtet haben, kann die Seite "Pressestimmen " anklicken.

Aber nicht nur Themen, die die Realschule Pfedelbach und deren Förderverein betreffen, werden aufgegriffen. So enthält zum Beispiel die Seite "Links" informative Links zu schulischen Themen, die alle Eltern und Schüler interessieren. Weitere Vorschläge sind ausdrücklich erwünscht.

In "Tipps für Nachahmer" wird nachvollzogen, wie bei der Gründung eines Fördervereins vorzugehen ist, welche Formalitäten zu beachten sind. Der Verein der Freunde und Förderer der Realschule Pfedelbach e.V. lädt alle Interessierten zu einem Besuch auf der Homepage ein. (red)

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Hohenloher Zeitung, 21.3.2002:

"Was bleiben wird, zeigt ganz allein die Zeit"
 
von Jürgen Koch
        

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Nicht nur ihr fiel der Abschied sichtlich schwer. Die Stimmung: zwischen Tränen, Trauer und "trotzdem muss es weitergehen". Am Dienstag wurde Gabriele Wiedemann, Motor und Gründungs-Rektorin der Realschule Pfedelbach, verabschiedet. Ihrem "Lebensruf" und der Liebe folgend zieht sie's nach Radolfzell.
Mit einer betont herzlichen Feier nahm die Schul-Gemeinschaft Abschied von ihrer "Frau Käpt'n". Wie ungern alle Wiedemann nach erst knapp zwei Jahren am Steuerruder des gemeinsamen Schulschiffs ziehen lassen, zog sich als roter Faden durchs Programm.

Das zeigten zum Auftakt auch die Gefühle des Kollegiums: Fassungslosigkeit, Trauer, Angst, wie's weitergeht, Enttäuschung, Wut, aber auch Akzeptanz.
"Zumindest vorübergehend weinte auch der Himmel Tränen", begann Schulamtsdirektor Siegfried Folchert den Reigen der Abschieds- und Dankesworte.
"Wermutstropfen" prägten die Rede von Bürgermeister Jürgen Wecker. "Wir werden Sie sehr vermissen", betonte er. denn mit enormem Engagement und positiver Lebensbejahung habe Gabi Wiedemann sich bereits "lange vor der Einweihung" für die Schule engagiert und bleibende "Spuren gelegt".
Elternbeiratsvorsitzende Margarete Edelmann dankte Gabriele Wiedemann dafür, dass sie Schule und Eltern als "gleichwertige Partner" gesehen habe, Ulrich Kircher, Vorsitzender des Realschul-Fördervereins, für ihre Unterstützung.
Nicht nur symbolische Wärme verströmte der Dank der Schülersprecher Albrecht Böhringer und Paul Blachut: ein Heizlüfter und ein Buch mit Fotos und Unterschriften aller Schüler.

Auch bei ihrer eigenen Abschiedsrede musste Gabi Wiedemann immer wieder mit den Tränen kämpfen. Ihr Abschied sei mit "großer Trauer verbunden", sagte sie, denn "eine solche Schule ist so leicht nicht wiederzufinden. Denn "Achtung und Toleranz, Konfliktbereitschaft und Kritikfähigkeit " würden hier tagtäglich gelebt.  Gabi Wiedemann blickte "trotz des Abschiedsschmerzes auch mit großer Freude" auf eine Zeit zurück, die sie "sehr bereichert " habe und in der sie von Schülern, Eltern und Kollegen "sehr viel lernen konnte". Der gesamten Schul-Gemeinschaft dankte sie für die gute Zusammenarbeit und wünschte ihrer "Schule Mut und Kraft, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen".

Mit Tränen verabschiedete sie sich: "Es war eine Ehre für mich, hier arbeiten zu dürfen."
Das von der effizienten Schafferin, Lebenskünstlerin und Menschenfreundin Wiedemann Gepflanzte in ihrem Sinne weiterzuhegen, versprach Konrektor Joachim Knoche. Aufgelockert wurden die Abschiedsreden durch Beiträge aller Klassenstufen.
Mit dabei: Bläser-, Instrumental- und Jazztanzgruppen, Schulband, der "Zauber-Lehrling" (6 a), Sprechgesänge (6 b), Abschiedsreime (5 c), "Bye-bye Gabi" (9 b), Lehrer-Gespräche im Café ("Haben die Hohenloher Männer versagt?") und natürlich "Gemeinsam sind wir stark"Motto und Schullied der Realschule.
Mit einer musikalischen Hommage an ihre Gabi ließ das Kollegium die Feier ausklingen: "Was bleiben wird, zeigt ganz allein die Zeit. "

Sichtliche beeindruckt zeigte sich Gabi Wiedemann von einer nachgereichten Überraschungs-Tanzshow ehemaliger Niedernhaller Kollegen.
"Es war geil!", so ihr spontaner Dank. Und ebenso spontan legte die Pädagogin in ihr nach: "Liebe Schüler, dieses Wort dürft ihr im Aufsatz nicht verwenden."

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Hohenloher Zeitung, 14.10.2003:

Kraxelspaß in der großen Pause
v on Susanne Drößler

"Gemeinsam sind wir stark". Das ist das Motto der jetzt eingeweihten Kletterwand an der Pfedelbacher Realschule. Oder besser, unter diesem Slogan wurde der Kraxelspaß von der Idee über Angebotssuche, Ausführung bis zur eigentlichen Bestimmung, dem Teamklettern,
installiert.

Als Möglichkeit für eine "sinnvolle Pausengestaltung" von den Schülern der damaligen 8 c erdacht, begeisterte der Kletterwandwunsch bald Lehrer und den Realschulförderverein. Der legte mit Spendengeldern den Grundstock, den die Achtklässler in "fleißiger und akribischer Kleinarbeit aufstockten", lobte Schulleiterin Ulrike Müller. Sie schufteten schwer auf dem Schlossfest und fahndeten nach Sponsoren für ihren insgesamt 8000 Euro teuren Traum aus "polymeren Glasfaserbeton ". Im Vorfeld waren die Pennäler bereits in Arbeitsgruppen des WVR -Projekts (Wirtschaft, Verwaltung, Recht) unterwegs: Tina, Ines, Eugen, Daniel und alle anderen suchten nach Herstellern. Sie verglichen Angebote, nahmen Vergleichsobjekte etwa in der Waldenburger Sportschule in Augenschein. Jeder Schritt wurde dokumentiert. Als abschließendes I-Tüpfelchen der Gemeinschaftsarbeit folgte dann die originelle Illusionsmalerei um die Kletterwand.

Nun toben sich Schülerhorden an der von dem Weinsberger Spezialisten für Freizeitanlagen gleichen Namens hergestellten Wand aus. Inhaber Wolfram Stendel erntete viel Dank für die konstruktive Zusammenarbeit mit Förderverein und Schülern. Sein Weinsberger Kletterfelsen ist in " echter Felsstruktur hergestellt, für die man in der Natur Abformungen " genommen hatte, erzählte Stendal. Selbst die variablen Griffsteine haben einen "natürlichen" Grip. Wobei die bunten Steine ganz unterschiedlich leicht oder schwer zu erklimmen sind.

Leicht ist es auf jeden Fall nicht, die Pfedelbacher (Eiger-)Nordwand zu erklettern, gab Fördervereinsvorsitzender Ulrich Kircher unumwunden zu. Vor allem das gewollte "Fehlen" von Aufstiegshilfen im unteren Bereich, zwinge gerade die Kleineren dazu, sich gegenseitig hochzuhieven. Ganz gemäß dem Motto: Gemeinsam sind wir stark.

Das probierten Zweierteams verschiedener Klassenstufen sofort beim Wettklettern aus. Und auch ein gipfelstürmendes Lehrerpaar musste unter starkem Gejohle der versammelten Schule erfahren, dass es nur mit Räuberleiter und massiver Schubhilfe von unten nach oben ins Ziel geht. So werden wohl auch in den nächsten Pausen die elfjährigen Klassenkameraden Simone, Annika und Yannick den drei Meter hohen und 4,50 Meter breiten Berg nur in Teamwork bezwingen. Sie freuen sich schon auf das kribbelige Klettervergnügen.

 

Hohenloher Zeitung vom 10.03.2004:

Mitten aus dem Leben gesungen
Von Susanne Drößler

In der Pfedelbacher Realschule präsentierte jüngst Stefan Jakob Lieder aus seiner CD "flussaufwärts". Jakob ist Lehrer an der Realschule und in der Liedermacher-Szene kein Unbekannter. Der gläubige Katholik trug seine Lieder, die "mitten aus dem Leben gegriffen und doch tief verwurzelt in der Bibel sind", bereits mehrfach in die Öffentlichkeit.
 

Auf Einladung des Fördervereins der Pfedelbacher Realschule gab der Pädagoge für Deutsch, Gemeinschaftskunde, Religion und Musik nun sein erstes Konzert in der Aula. Fördervereinsvorsitzender Ulrich Kircher freute sich über die zahlreichen Besucher, die mit dem gezahlten Eintrittsobolus den Verein unterstützen. Das Geld werde wieder für ein neues Projekt ausgegeben. Nach der "Kletterwand" und der "Geologischen Wand" wolle der Verein jetzt in ein "Projekt im Förderbereich" investieren.
Für die Besucher jedenfalls hatte sich der Konzertbesuch sofort gelohnt. Liedermacher Jakob enttäuschte seine Fans, unter ihnen etliche Kollegen, Eltern, Schüler und viele Ehemalige, nicht. Musikus Jakob erinnert nicht nur optisch, sondern auch akustisch an den bekannten Liedermacher Reinhard Mey. Aber der so "sympathisch rüberkommende Mitvierziger" - O-Ton eines Groupies - distanzierte sich vehement von seinem populären Double: Mey habe nämlich eine "Schultrauma" und er, Jakob, habe einen "Traum von Schule". Und überhaupt wolle er nie als Imitator von irgendwas auftreten. Den Wunsch, Eigenes zu komponieren und zu texten, hätte er schon als Schüler in der Schulband gehabt, verriet der vierfache Familienvater. So sind im Laufe seiner langen Musikerkarriere einfühlsame Balladen entstanden, in denen Gelebtes, Erfahrungen verarbeitet werden.
Seine Geschichten, die er abwechselnd auf vier verschiedenen Gitarren in verschiedenen Stimmungen "zupfte oder schlug" gingen zu Herzen. Die gekonnt vorgetragenen Stücke, so lobend das Urteil von Zuhörer Manfred Hörner, erzählen von Lebensthemen, die jeden angehen. Titel über "die Sehnsucht geliebt zu werden", über die Suche nach Wahrheit, über den Weg zur "inneren Freiheit" und über den Tod geben Denkanstöße, Hoffnung und Trost, befanden nicht nur die Konzertbesucherinnen Karin Hörner und Irmgard Kißling-Bauer.
Aber Barde Jakob und sein Begleiter am Klavier und Akkordeon Michael Döring brachten nicht nur Besinnliches, sondern auch Heiteres zu Gehör. Den Spaß an der Musik komplettierten abschließend die lieben Kollegen Stefan Mayer, Timo Reichert und Florian Frank mit einem satirischen Stück über den "Tyrann" Lehrer.
 

 

Begleitet von Michael Döring bot
Liedermacher Stefan Jakob (rechts)
in Pfedelbach ein zum Nachdenken
anregendes Konzert.
 (Foto: Susanne Drößler)

 

 

 

 

 

 

 

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